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Anbau der Haselnuss

Die Haselnußstaude (Corylus avellana) ist eine Pflanze aus Kleinasien stammend und gehört der Familie der Betulacee (Birken). Zu den grössten Hersteller in Haselnussanbau gehören sicher Italien besonders in Lazio und Piemont,die Türkei und Spanien aber es ist in ganz Europa verbreitet.

In Italien finden wir verschiedene Typen: Tonda di Giffoni e San Giovanni in Kampanien gezüchtet ; Tonda Gentile Romana in Lazio gezüchtet; Tonda Calabrese in Kalabrien gezüchtet ; Haselnüsse dei Nebrodi und der Madonie in Sizilien gezüchtet. Der erste Platz gehört aber zweifellos der Nocciola Piemonte auch als Tonda Gentile Trilobata bekannt, als Königin der Haselnüsse in der ganzen Welt gekrönt. Nur in Piemont gezüchtet und zuchtbar wegen der Schwierigkeit von „cultivar“ , ist eben die Tonda Gentile Trilobata, die sich in den verschiedenen Zonen anders als die Klassischen in dieser Region anpasst.

Die Haselnußstaude ist ein Strauch der sicherlich abgehärtet ist, obwohl er wie alle Pflanzen unter Angriff von Pilzen und Ungeziefer, besonders von grünen Wanzen und Haselnusskäfer leidet. Die Kraft der Pflanze scheint einen Bestätigung in seiner über jahrtausend alte Langlebigkeit zu finden.Die erste Ausnützung, wenn auch noch nicht als wahrer Anbau, kann man in der Mesolitischer Zeit zurückführen, also noch vor dem Rebstock und Olivenbaum.

Die Haselnuss in seiner langen Geschichte ausser den Beweis seiner Ausnützung und Anbau ist der Held von sehr viele Erzählungen, Sagen und Symbole. z.B. die Chinesen halten die Haselnuss einer der fünf Götterspeisen an den Menschen geschenkt; das von den Rutengänger bevorzugte Holz ist das von der Haselnußstaude; die Romanen schenkten die Frucht der Haselnuss während der Hochzeiten als Glückwunsch; die Kelten verwendeten die Haselnuss als Wissensspeise; die Zauberstäben von Zauberer, Feen und Hexen, damit man verschwand mussten aus Holz der Haselnußstaude sein; die Haselnußstaude scheint vom Natterbiss zu schützen; der Merkurstab scheint aus einem Zweig der Haselnuß- staude zu stammen usw. wir könnten noch Seiten und Seiten ausfüllen um die lange Tradition dieser Staude und seiner Frucht zu bestätigen.

Das Bebauen der Haselnuss findet durch Anbau-und Erntetechniken statt, die verschieden nach „cultivar“ und Ursprungsland sind. Die Anbautechnik für die Haselnuss, die in unserem Betrieb angewendet wird ist die Traditionelle für Piemont. Die einzige „cultivar“ akzeptiert, ist die Tonda Gentile Trilobata, mit Anbaumassen von fünf Meter mal fünf als minimaler Umfang, mit Strauchform zusammengesetzt aus vier Hauptstangen, Reihen gegen Nord-Süden gerichtet um die maximale Sonnenbestrahlung zu erlauben und verschiedene Höhen zwischen zwei und halb und drei Meter.

Weht Haselnüsse

Mechanisierte Ernte Haselnüsse

Reinigen und Sortieren von HaselnüssenReinigen und Sortieren von Haselnüssen

Reinigen und Sortieren von Haselnüssen

Abgesehen von diesen technischen Bezügen, dass, was wir hervorheben möchten, ist, dass unsere Haselnußstauden keine chemische Behandlung unterstehen. Das Grasmähen erfolgt wie das Beschneiden der Zweigen auf mechanischer Art; für die Ernte werden spezifischen mechanischen Mittel gebraucht, ausser für die Hängen wo es sogar von Hand geernt wird. Das Trocknen der Haselnüsse, direkt nach der Ernte, wird wie früher an der Sonne im Hof durchgeführt.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere verarbeitete Produkte nur aus Haselnüsse gewonnen werden sein müssen. Ergebniss einer naturellen Bebaung als einfache Folge der climatischen-Saison Resultaten.

Unsere Meinung nach, würde das künstliche Eingreifen in den verschiedenen Bebaungsphasen die Echtheit von dieser Frucht und der gewonnenen Produkten rettungslos verurteilen und somit auch die Voraussetzung und das Endziel von unserem Projekt.